Das Projekt
Am Samstag, 2. Juli, wurde das internationale Projekt „Donau-Friedenswelle“ in Neu-Ulm und Ulm mit einem Abschlussfest beendet. Mehr
Am 5. September 2010 eröffnete der württembergische Landesbischof Frank O. July die Donau-Friedenswelle im Ulmer Münster. Mehr
Am 20. November 2010 fand die ökumenische Veranstaltung der Donau-Friedenswelle im Kloster Niederaltaich statt. Mehr
Im Februar 2011 erreichte die Donau-Friedenswelle Österreich. Mehr
Im März feierte die Slowakei die Donau-Friedenswelle. Mehr
Über die Donau-Friedenswelle in Ungarn lesen Sie hier.
Im Mai erreichte die Donau-Friedenswelle Rumänien. Mehr
Der dreiteilige Name des Projekts ist sein Programm: Die DONAU ist der bestimmende Strom durch Mittel- / Osteuropa. Sie verbindet Länder, in denen viele Konflikte und kriegerische Auseinandersetzungen ausgetragen wurden. Wie sich Christen im zusammenwachsenden Europa für FRIEDEN und Versöhnung im Rahmen der nun zu Ende gehenden Dekade zur Überwindung von Gewalt eingesetzt haben und über die Dekade hinaus einsetzen wollen, steht im Mittelpunkt. Ein gemeinsamer Gottesdienst unter dem Motto „Es ströme das Recht wie Wasser“ (Amos 5, 24), der von den Kirchen in Württemberg, Bayern, Österreich, der Slowakei, Ungarn und Rumänien entwickelt wurde, rollte wie eine WELLE im Zeitraum September 2010 bis Mai 2011 von Württemberg bis nach Rumänien. Alle Bischöfe der am Projekt beteiligten Kirchen hatten am Samstag, 2. Juli 2011, zu einem gemeinsamen Abschlussfest nach Neu-Ulm und Ulm eingeladen.
Im Mai 2011 hat der Ökumenische Rat der Kirchen die Dekade zur Überwindung von Gewalt mit einem Fest in Jamaika abgeschlossen. Als Beitrag zu diesem weltweiten Dekade-Abschluss versteht sich das mittel-/osteuropäische Projekt „Donau-Friedenswelle“.
Die Broschüre mit Informationen zum Projekt und der gemeinsamen Liturgie mit Predigtvorschlägen können Sie in folgenden Sprachen herunterladen:
Deutsch (pdf-Datei)
Slowakisch (pdf-Datei)
Ungarisch (pdf-Datei)
Die deutsche Ausgabe können Sie außerdem bestellen bei
Claudia Dunckern,
Landeskirchenamt,
Katharina-von-Bora-Str. 11–13,
80333 München,
Tel. 089 55 95 475,
Fax 089 55 95 475,
e-Mail: claudia.dunckern@elkb.de.
